Das war die Munich Highlights 2026: Werke von der Gotik bis zur Moderne in elegantem Ambiente in der Residenz München 

Das epochenübergreifende Konzept bleibt das Markenzeichen der Munich HIGHLIGHTS, die nach zwei Preview- Tagen vom 15. bis 18. Oktober 2026 stattfindet. Damit zählt die Munich HIGHLIGHTS weiterhin zu den wenigen Messen im deutschsprachigen Raum, die Alte Kunst, Klassische Moderne und Gegenwartskunst auf hohem Niveau zusammenführen

„Diese wechselseitige Durchdringung der Epochen macht das besondere Profil der Munich HIGHLIGHTS aus“, sagt Messeleiterin und Co-Geschäftsführerin Juana Schwan. „Eine Jahrhunderte überspannende Auswahl und Expertise öffnet neue Horizonte und setzt sich durch die hohe Qualität der Exponate über alle scheinbaren Trennlinien zwischen Alt und Modern hinweg“, so Schwan.

 

Beispiele der Aussteller

Der Londoner Altmeister-Spezialist Emanuel von Baeyer präsentiert Gabriel von Max’ symbolistisches Gemälde „Letzter Gruß“ von 1874, dessen großformatige Fassung sich im Metropolitan Museum of Art in New York befindet. Das 18. Jahrhundert feiert Christian Eduard Franke Kunsthandel aus Bamberg mit ausgewählten Möbeln und Kunsthandwerk aus fürstlichem Besitz. Die drei Händler sind wie Beck & Eggeling International Fine Art mit ihrem Angebot führender Nachkriegs- und Gegenwartspositionen, wie W&K Wienerroither& Kohlbacher mit Wiener Moderne und wie die Moderne-Spezialisten Galerie Utermann und Ludorff TEFAF-Händler und unterstreichen die Bedeutung der HIGHLIGHTS für den Kunstmarktstandort Deutschland.

 

Erneut eine große Bereicherung für die Münchner Messe ist Ehrl Fine Art & Antiques aus Greding, die das Cross Over zwischen klassizistischen Objekten und modernem Interieur und Design wagt. Die Kunst um 1900 fasziniert Kunkel Fine Art aus München, einer seiner Favoriten ist Franz von Stucks Porträt seiner Tochter „Mary in Münchner Tracht“ von 1912. Vintage-Schmuck bedeutender Juweliere des 20. Jahrhundert glänzt bei VKD Jewels London/Mailand und bei The Old Treasury aus den Niederlanden.


„Ein großer Kreis relevanter Händler für die Moderne aus dem deutschsprachigen Raum ist auf der HIGHLIGHTS vertreten, das Angebot von herausragenden Werken des Expressionismus, der Bauhauszeit, der frühen Abstraktion und des Informel ist in Deutschland einzigartig. Das mag ein Grund dafür sein, warum sowohl private als institutionelle Sammler dieser Sparte die Messe schätzen“, sagt Moderne-Spezialist und Messeteam-Mitglied Thole Rotermund.

 

Arbeiten von Emil Nolde, Ernst Ludwig Kirchner, Gustav Klimt, Alfons Walde, Sophie Taeuber-Arp oder Gabriele Münter gehören zum festen Programm renommierter Aussteller wie die erwähnten Galerien Utermann, Ludorff, W&K – Wienerroither & Kohlbacher sowie Kunsthandel Sina Stockebrand, Galerie Samuelis Baumgarte und Galerie Koch.

 

Rund 50 international agierende Händler und Galerien aus Deutschland und Europa garantieren ein Angebot von Museumsqualität. Galerie Schwarzer vertritt progressive Positionen der 1950er bis 2000er Jahre, DIE GALERIE bleibt dem Surrealismus, Döbele Kunst der Neuen Sachlichkeit treu.Premiere auf der HIGHLIGHTS heißt es für Galerie WOS aus Zürich mit ihrem Spektrum von Arp bis Tinguely.

Die HIGHLIGHTS hat sich von Beginn an als ein – wenn temporärer - kultureller Magnet in Bayerns Hauptstadt verstanden.

 

Die Filmbesetzung des Thrillers Manipulation, C. Beate Obermann
Jetziger OB Dominik Krause auf dem FFF Empfang 2025, Foto c: Beate Obermann
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