Interkulturelle Seminare für Deutschland, Frankreich und die USA

Ausgangslage: Kommunikation als Wettbewerbsfaktor

 

Im Wirtschaftsleben trifft die Floskel vom „globalen Dorf“ heute zu. Die Handels- und Konsumgewohnheiten gleichen sich auf internationalen Märkten in den In­dustrienatio­nen immer mehr an. Unternehmen zeigen multinationale Prä­senz und halten ständi­gen Kontakt mit den Partnern in aller Welt.

 

Das bedeutet: Im Zeichen der Globalisierung wird die Kommunikation ein entscheidender Wettbe­werbsfaktor sein. Nicht nur das „was“, sondern auch das „wie“ der Kommunikation ent­scheidet über den Erfolg eines Unternehmens und deren Mitarbeiter. Alles ist mit allem verbunden, frei nach Goethe. „Du bist Kosmopolit“ (frei nach dem neuen Werbeslogan in der ARD: “Du bist Deutschland“).

 

Informelle Beziehungen und kulturelle Herkunft

 

Jedoch in den informellen und persönlichen Beziehungen sind die Menschen im Ge­schäftsleben nach wie vor von Ihrer kulturellen Herkunft geprägt. Das ergibt Chan­cen und Reibungspunkte in der Zusammenarbeit und in der In­teraktion der Mitarbeiter und Geschäftspartner und zwischen den globalen Partnern untereinander.

 

Im Alltagsgeschäft ist wenig Zeit, sich sehr schnell auf verschiedene Verhandlungsarten, Gebräuche und beispiels­weise Ge­sprächsführung und Essgewohnheiten einzustellen.

 

Wer jedoch die Eigenarten seines ausländischen Geschäftspart­ners nicht kennt, kann dabei folgenschwere Fehler ma­chen. Mangelndes Wissen über die kulturelle Eigenart der Nation, mit der man verhandelt, führen zu Irritatio­nen auf bei­den Seiten. Das kostet Geld und auch Nerven. Geschäftsreisende kehren oft ohne den gewünschten Ab­schluss zu­rück, können sich nicht erklären, wie diese Barrieren entstanden sind.

 

Das bedeutet: Im internationalen Kontext werden interkulturelle Beziehungen im­mer wich­tiger für erfolgreiche Geschäfts­abschlüsse und Verhandlungen. Oft ent­scheidet sich dabei aufgrund dieser „interkulturellen“ Beziehun­gen als „weicher“ Faktor, ob ein Ge­schäft zustande kommt oder nicht. Diese „soften Faktoren“ lassen sich insbe­sondere durch geeignete interkulturelle Events und Themenabende begünstigen und herstellen.

 

Das Angebot/Die Aufgabe von Beate Obermann Interkulturelle Events:

 

Beate Obermann Interkulturelle Events versteht sich als Agentur für interkulturelle Ver­an­staltungen im europäi­schen und internationalen Kontext. Ich erleichtere dem ausländischen Gast Geschäftsanbahnungen mittels der oben ausge­führten interkulturellen Events. Sie ermöglichen den informellen Kontakt ba­sierend auf kulturellem Aus­tausch.

 

Zum anderen biete ich Beratungsleistungen, was die Eigenarten von ameri­kanischen und französi­schen und internatio­na­len und deutschen Verhandlungspartnern betrifft.

 

 

GABRIELE MÜNTER Bildnis Marianne von Werefkin, 1909 Städtische Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau München Foto: Städtische Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau München © VG Bild-Kunst, Bonn 2017
Anne-Mary Deutsch, Künstlerin aus Freiburg lebt auf dem Planet Schwarzwald

Gib jedem Tag die Chance, der schönste Deines Lebens zu werden. Mark Twain

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